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Reibung erhöhen zwischen Propeller und Flansch

Bei Verbrennern kann der Lastwechsel derart gross sein, dass der auf den Flansch geschraubte Propeller durchdreht oder bei Befestigung mit mehreren Schrauben die Schrauben abschert. Dies kann dann geschehen, wenn der Flansch des Motors glatt ist.

Das Problem lässt sich z.B. lösen, indem Schleifpapier mit der rauhen Seite gegen aussen gefaltet wird und dann zwischen Propeller und Flansch gelegt wird. Oder dass Schleifpapier auf den Propeller geklebt wird, sodass die rauhe Seite beim Montieren auf dem Flansch zu liegen kommt.

Alternativ hat man Karbon-Montagepaste (Manchmal auch Carbon-Montagepaste geschrieben) im Repertoire. Die Carbon-Montagepaste wird auf den Flansch des Propellers oder Motors gestrichen und gleichmässig verteilt, indem man z.B. den Propeller im Kreis auf dem Flansch dreht. Anschliessend anziehen wie gewohnt. In der Karbon-Montagepaste sind kleine Kunststoffteile enthalten, welche die Friktion erhöhen, wenn die beiden Teile zusammen gepresst werden.

Karbon-Montagepaste eignet sich auch zwischen Mutter und Unterlagsscheibe oder Schraubenkopf und Unterlagsscheibe bzw. zum befestigenden Teil bei Senkkopfschrauben. Anziehen wie gewohnt und das Lösemoment für die Mutter bzw. Schraube wird einiges höher.

In Carbon-Montagepaste sind kleine Kunststoffteile enthalten. Die Sache ist also nicht unendlich wärmefest.

Karbon-Montagepaste gibt es z.B. bei Veloplus. Bitte beachten, dass auch herkömmliche Montage-Pasten aufgelistet werden! Zur Verwendung zwecks Erhöhung der Reibung / Friktion braucht es aber Karbon-Montagepaste.
Die Beschreibung mit dem reduzierten Anzugsmoment gilt für Velos, bei denen Karbon mit Karbon oder Aluminium mittels Klemmung verbunden wird, und ist nicht gültig für die Montage bei Propellern von Modell-Flugzeugen!
http://www.veloplus.ch/service/suche.aspx?search=montagepaste
Alternativ geht man beim Velomech vorbei und holt sich 2 oder 3 Finger davon.

Notfallmässig könnte auch ein wenig Leim auf den Flansch gestrichen und dann Sand darauf gestreut oder Erde darauf zerrieben werden. Weil sich die Körner dann in der Grösse stark unterscheiden, ist es möglich, dass dann der Propeller nicht mehr genau parallel aufliegt

7.10.2016
Roland Moser