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Sie wollen Kosten senken

Die einkaufsseitigen Kosten lassen sich durch ein gesamthaftes Überarbeiten der Einkaufsaktivitäten senken. In mittleren und grösseren KMU ist eine eigene und professionell betriebene Einkaufsabteilung unbedingt nötig. Wegen der professionellen Einkaufstätigkeit können die Kosten einkaufsseitig gesenkt werden, sei dies durch besseres bewirtschaften des Rohmaterial/Handelswarenlagers, bessere Einkaufspreise durch Verhandlung, Beschaffungsmarktforschung usw. Die Reorganisation der Einkaufsabteilung kann sich langfristig sehr positiv auf die ganze Unternehmung auswirken.


Es fällt viel Überzeit an

Mangelnde Organisation
Anstatt die Energie einmalig in eine Reorganisation zu investieren, wird häufig der Fehler gemacht, Überzeit anzuhäufen.
Das ist der Beginn des Teufelskreis. Man nimmt sich keine Zeit, um den Einkauf zu reorganisieren, weil für die Erledigung des Tagesgeschäfts schon viel Überzeit gemacht werden muss. Würde man sich aber Zeit nehmen, um neu zu organisieren, müsste anschliessend keine Überzeit mehr gemacht werden.

Falsches Personal
Eine weitere Möglichkeit, wieso sich Überzeit anhäuft: ineffizientes Personal! Häufiger anzutreffen als Sie glauben. Die angehäufte Überzeit erweckt den Eindruck, dass man unbedingt benötigt wird und viel arbeitet.

Falsche Wertschätzung von Überzeit
Leider gilt immer noch derjenige als arbeitsam und fleissig, der viel Überzeit macht. Eigentlich ist es aber genau umgekehrt: Derjenige, der seine Arbeit effizient erledigt, muss auch nicht regelmässig Überzeit machen. Wer also keine Überzeit machen muss und seine Arbeit trotzdem erledigt, ist der effiziente. Natürlich muss man hier Äpfel mit Äpfeln vergleichen: Man kann nur ein quantitativ gleichartiges Pensum vergleichen.


Haben Sie eine hohe Fluktuationsrate?

Ein Super Hinweis! Hohe Fluktuationsraten deuten auch auf grosse Probleme in der Abteilung/Unternehmung hin.

Gründe für eine hohe Fluktuationsrate können sein (auch in Verbindung miteinander):
- Mangelnde/falsche Organisation und dadurch entstehender negativer Stress und Überzeit, die eigentlich nicht nötig wären.
- Destruktives Arbeitsklima
- unattraktive Stelle (Mülleimer der anderen Stellen), immer derselbe Stuhl muss immer wieder neu besetzt werden.

Eine Reorganisation der Einkaufsabteilung wirkt Wunder.


Zu viele Absenzen wegen Krankheit

Eine überdurchschnittliche Anzahl Krankheitstage pro Abteilung deutet auch auf Missstände hin.

Sind es immer dieselben Personen die fehlen oder gehen die Absenzen "quer durch den Garten"?

Liegt das Problem bei der/den Person/en oder ist es organisatorischer oder anderer Natur? Schlechte Arbeitsbedingungen irgendwelcher Art schlagen auf die Psyche, wirken demotivierend => Wecker abstellen und 2 Tage krank machen.


Auseinandersetzungen

Auseinandersetzungen zwischen Angestellten gleicher oder verschiedener Hierarchiestufen sind sehr ernst zu nehmen. Ebenso unzufriedene Personen.

Unzufriedene Personen und Auseinandersetzungen weisen Sie meistens darauf hin, dass jemand loyal zur Unternehmung ist, und jemand anders nicht.

Diesen Anzeichen ist unbedingt nachzugehen. Vor allem dann, wenn es sich um Auseinandersetzungen zwischen Personen verschiedener Hierarchiestufen handelt. Es ist unbedingt zu beachten, dass nicht unbedingt der in der Hierarchie höher stehende auch im Recht ist und sich für die Firma einsetzt.

Loyalität gegenüber Mitgliedern des Kaders oder Angestellten ist hier völlig falsch am Platz! Nur Loyalität gegenüber der Unternehmung ist immer das einzig Richtige. Bevor Kündigungen gesprochen oder ausgehandelt werden, ist den Tatsachen nachzugehen, und peinlichst genau abzuklären, was vorgefallen ist, und wer loyal zur Unternehmung ist und wer nicht.

Bitte beachten Sie, dass ein Vorgesetzter immer viel mehr zu verlieren hat, als ein "normaler" Angestellter. Ein sehr gutes Einkommen mit daran hängendem Einfamilienhaus, Frau, Kinder, sozialer Status... Ein Vorgesetzter wird demzufolge bei Auseinandersetzungen alles dafür tun, dass er Recht bekommt, auch wenn er nicht Recht hat! Dieses Verhalten ist äusserst geschäftsschädigend; der Vorgesetzte ist nicht loyal zur Unternehmung, sondern zu sich selbst.


Ungeeignete Vorgesetzte

Schuster! Bleib bei deinen Leisten!

Lachen Sie über dieses Sprichwort? Leider zu Unrecht. Denn darin liegt viel Wahres.

Leider ist es inzwischen üblich, nur noch auf Diplome - leider auch auf zweifelhafte - zu schauen. Ein Diplom erhält man schnell bzw. eine Prüfung besteht man einfach, auch wenn man nicht das Blut dazu hat. Beispiel: Das Diplom als dipl. Einkäufer erhalten auch viele Leute, die nicht dazu geeignet sind als Einkäufer oder gar Einkaufsleiter zu arbeiten. Weil das "Blut" dazu fehlt. => Schuster! Bleib bei deinen Leisten!
Ein Vergleich: Niemandem käme es in den Sinn, sich für einen Formel-1 Fahrer zu halten, nur weil er die Fahrprüfung für Autos bestanden hat. Sie sehen den Zusammenhang.
Und seien Sie extrem vorsichtig bei MBA-, HSG-, und Uni-Absolventen, denn hier gilt: Auswendig lernen und das an den Prüfungen verlangte herunterbeten um das Diplom zu erhalten, aber sein Hirn ausschalten und nicht selbst denken!

Bitte beachten Sie, dass ein Vorgesetzter immer viel mehr zu verlieren hat, als ein "normaler" Angestellter: Ein sehr gutes Einkommen mit daran hängendem Einfamilienhaus, Ehe, Kinder, sozialer Status... Ein Vorgesetzter wird demzufolge bei Auseinandersetz-ungen alles dafür tun, dass er Recht bekommt, auch wenn er nicht Recht hat! Dieses Verhalten ist äusserst geschäftsschädigend; der Vorgesetzte ist nicht loyal zur Unternehmung, sondern zu sich selbst.

Die sichtbaren Probleme, welche ungeeignete Vorgesetzte verursachen, wurden im Kapitel "Auseinandersetzungen" bereits genannt. Die nicht so sichtbaren sind einfach das schlechte Gefühl oder das Gefühl, dass es besser sein könnte. Oder natürlich das Gefühl, dass im Einkauf einfach irgendetwas nicht stimmt.

Alles das hat einen sehr negativen Einfluss auf das Arbeitsklima, die Unternehmung und den Unternehmensgewinn.